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Mareike Mareike
Voting: Ø  10.0 Alter: 25
Größe: 163cm Gewicht: 52kg
Maße: 79-68-80

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PARIS

Paris strahlt grenzenloses Selbstvertrauen aus. Man spürt es in Baudenkmälern und Museen, in Bistros und Boutiquen, sogar in den Kastanienbäumen an den Avenuen und Boulevards. Und den Parisern selbst mangelt es auch nicht daran – ob Straßenjunge, Mannequin, Metzger oder Bäcker, ob wild schimpfender Autofahrer oder charmanter Maître d’hôtel.

Bisweilen schlägt dieses Selbstbewusstsein in Selbstherrlichkeit um, etwa in einem bombastischen Gebäude oder in der Anmaßung eines allwissenden Straßenphilosophen. Aber hat Paris nicht etwas, das eine gewisse Arroganz rechtfertigen könnte? Schaut man an einem Spätnachmittag vom Pont Royal die Seine hinab zum Grand Palais, dessen gewölbte Glasdächer in den violetten Schimmer des Flusses eingetaucht sind, wird einem klar, dass das Licht in der Ville Lumière von ganz besonderer Art ist.

Rive droite (das rechte Ufer), das heißt bürgerliche Ehrbarkeit; einst Hochburg der Kaufleute und königlicher Bezirk, ist hier noch heute der Sitz des Handels und der Regierung.

Die Rive gauche (das linke Ufer) dagegen gilt schon seit der Gründung der Klöster und der Universität als Reich der Intellektuellen – mit einem leichten Anstrich von Boheme. Heute sorgen die Sorbonne, die Académie Française, Verlagshäuser und unzählige Buchhandlungen für den Fortbestand der hochgeistigen Tradition.

Zwischen den beiden Ufern herrscht ein ständiges Kommen und Gehen über die mehr als 30Brücken der Seine, die aus dem Leben der Stadt nicht wegzudenken ist. Und die Pariser scheinen zu jeder Tageszeit alle gleichzeitig unterwegs zu sein – einfach unvermeidbar bei einer so großen Bevölkerungsdichte.

Paris ist voller Extreme. Da sind die überwältigenden Schätze des Louvre und das moderne Kulturzentrum Beaubourg, aber auch die kleinen Läden in der Rue Jacob mit schönen alten Spielkarten und napoleonischen Zinnsoldaten. Man kann ebenso leicht ein Vermögen für ein atemraubendes Abendkleid ausgeben wie das schickste T-Shirt sozusagen für ein Butterbrot erstehen. Das Nachtleben ist nicht billig, aber nach wie vor amüsant.

Nahezu umsonst sind hingegen das magische Licht und die Begegnung mit der Straßenszene von Paris – das kostet nur ein wenig Schuhsohle.

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